Ariana Grande: Schauspielerin und Sängerin

Ariana Grande gehört zurzeit zu den bekanntesten Popsängerinnen der Welt. Ihre Anfänge in der Unterhaltungsbranche machte sie bereits als Kind, damals noch als Schauspielerin. Nachdem sie in einem Broadway Musical mitspielte, nahm die damals 16-Jährige an einem Casting teil und bekam eine Rolle in der Nickelodeon Serie Victorious. In dieser Serie, deren Zielgruppe vor allem Kinder und Jugendliche sind, sang sie unter anderem auch ein Lied.

Dieser Auftritt und die Youtube-Videos, die sie beim Singen zeigten, waren vielversprechend genug um ihr einen Plattenvertrag zu verschaffen, den sie 2011 unterschrieb.

Seit dem ist Ariana Grande eher als Sängerin bekannt und schauspielert nur noch selten. Ihr erstes Konzert war bereits ein Erfolg und komplett ausverkauft und auch ihr erstes Studioalbum “Yours Truly” das 2013 erschien verkauft sich gut. Es erreichte bereits in der ersten Woche die Spitzenposition in der “Billboard 200” Liste. Noch im selben Jahr gewann sie einen American Music Award.

Ein Jahr später veröffentlichte sie bereits ihr zweites Studioalbum “My Everything”, das gleich mehrere Top-Singles enthielt, darunter auch “Problem” und “Bang Bang”. Das Album war noch erfolgreicher als ihr erstes und wurde dreimal mit Gold und siebenmal mit Platin ausgezeichnet. Daraufhin folgte 2015 eine Welttournee die 88 Konzerte umfasste.

2016 veröffentlichte Ariana Grande ihr drittes Album “Dangerous Woman” das zu Anfang eigentlich “Moonlight” heißen sollte. Es zeigt eine etwas Erwachsenere Seite der Sängerin und beinhaltete mehrere Hit-Singles.

Über die Jahre erhielt Ariana insgesamt 130 Nominierungen für diverse Auszeichnungen, von denen sie bisher 63 gewann. Darunter auch mehrere Kids-, Teens- und Peoples-Choice-Awards sowie MTV-Music-Awards. Sie war bereits vier Mal für eine Grammy nominiert, gewann bisher aber keinen.

Ariana Grande ist vor allem bei der jüngeren Zielgruppe sehr beliebt, was dadurch kommt dass sie durch eine Nickelodeon Serie bekannt geworden ist. Es ist jedoch anzunehmen, dass ihre neuen Fans eher junge Erwachsene sind, da ihre Musik sich nicht unbedingt an Kinder richtet.